FUE Haartransplantation - Giessen Haarklinik
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FUE Haartransplantation

Die FUE-Eigenhaartransplantation ist eine sehr fortschrittliche Methode zur Wiederherstellung von Haaren, die in der ästhetischen Medizin immer mehr Beliebtheit findet. Die minimalinvasive Technik ist sehr effektiv, schonend und bringt volles, natürliches Haar zurück. Verabschieden Sie sich von ungleichmäßigem Bartwuchs oder den ungeliebten Geheimratsecken und verleihen Sie sich ein neues, selbstbewusstes Aussehen mit der FUE Haartransplantation.

Was ist eine FUE Haartransplantation?

Die FUE-Eigenhaartransplantation (Follicular Unit Extraction) ist eine minimalinvasive Technik zur Haartransplantation, bei der einzelne Haarwurzeln aus dem Spenderbereich in die Empfängerregion transplantiert werden. Spenderbereich ist in der Regel der Hinterkopf; Empfängerbereich können kahle Stellen auf der Kopfhaut, aber auch Augenbrauen, Stirnpartie und Bart sein.

Die Methode der FUE-Haartransplantation

Bei der FUE-Methode werden einzelne Haarfollikel mit einer medizinischen Hohlnadel im großflächig rasierten Bereich des Hinterkopfes (Spenderbereich) entnommen. Die Kopfhaut wird dazu betäubt und die Haarfollikel vorsichtig einzeln oder als Einheit mit der Wurzel aus der Kopfhaut gezogen. Nach einer kurzen Aufbereitung in einer Nährstofflösung werden die entnommenen, intakten Haare implantiert, um ein dichtes Haarbild zu erzeugen.

Für welche Arten von Haartransplantationen eignet sich die FUE-Methode?

Grundsätzlich eignet sich die FUE-Methode für alle Haartransplantationen, ob Kopfhaar, Bart, Wimpern oder Augenbrauen. Am Hinterkopf werden für die FUE-Haartransplantation einzelne Haare als kleine follikuläre Einheiten entnommen. Diese lassen sich individuell an fast jeder anderen Körperstelle verpflanzen.

Die Technik ist für viele Arten von Haarausfall geeignet. Ob genetisch bedingter Haarausfall (Androgenetische Alopezie), kreisrunder oder diffuser Haarausfall – wir beraten Sie gern und ermitteln die Qualität Ihres Spenderhaars. Vereinbaren Sie gern ein unverbindliches Erstgespräch mit uns.

Wie läuft die FUE-Haarverpflanzung ab?

Nach einem ausführlichen Vorgespräch und einer genauen Haaranalyse vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin für die FUE-Haartransplantation. Beim Termin wird Ihnen zunächst der Spenderbereich rasiert, damit die Haarentnahme zuverlässig möglich ist. Ebenso untersuchen wir Sie, um die maximalen Erfolge zu garantieren. Wir messen Ihren Blutdruck und Puls und nehmen alle notwendigen vitalen Parameter auf.

Der behandelnde Arzt kennzeichnet mit einem Marker den Empfängerbereich und lässt ihn von Ihnen absegnen. Dann folgt die lokale Betäubung des Spender- und Empfängerareals, damit die Behandlung schmerzfrei abläuft.

Nach erfolgreicher Lokalanästhesie folgt die Entnahme der Haarfollikel im Spenderbereich. Dafür wird eine feine Hohlnadel (circa 0,7 – 1 mm Durchmesser) verwendet, wodurch umliegendes Gewebe sowie Haare geschont werden und die Narbenbildung minimiert.

Wissenswert: Zusätzlich können wir Ihnen die Lachgas-Sedierung vor der Lokalanästhesie anbieten, um Ihnen die Behandlung schmerz- und angstfrei zu gestalten.

Die mikroskopische Präparation ist ein essenzieller Schritt, um die Wuchsrichtung der Haare zu bestimmen und beschädigte Follikel auszusortieren. Dies maximiert die Erfolgsquote und sorgt für ein natürliches Aussehen.

Mit einer speziellen Nadel kommt es dann zur Neuverpflanzung der entnommenen Haarfollikel. Kleine Kanäle oder Öffnungen werden im Empfängerbereich mit einer speziellen Nadel erstellt, die sich genau an die Größe und Tiefe der Grafts anpassen. Anschließend werden die Haarfollikel mit einer Pinzette oder speziellen Implantationsgeräten eingesetzt. Unsere Spezialisten achten auf die richtigen Winkel, damit die Wuchsrichtung der Haare ein natürliches Erscheinungsbild ermöglicht.

Tipp: Bereits am selben Abend können Sie die Klinik verlassen und in ihren normalen Alltag zurückkehren. Alles geschieht zuverlässig an einem Tag.

Was sind die Vorteile der FUE-Methode?

Die Vorteile gegenüber der FUT-Methode überzeugen. Bei der FUE-Methode entsteht keine Narbe am Hinterkopf, wodurch die Risiken während der Behandlung sinken und auch die Nachbehandlung einfacher wird, da keine Narbe versorgt werden muss. Auch optisch ist die narbenfreie Behandlung ein ganz klarer Vorteil.

Neben der narbenfreien Behandlung liefert das Haartransplantationsverfahren sehr natürliche und gute Ergebnisse. Jedes Haar wird einzeln oder auch als Gruppe verpflanzt, wodurch selbst die Wuchsrichtung der Haare individuell angepasst werden kann.

Durch die minimale Narbenbildung und die schnelle Wundheilung der Behandlung steigt die Anwuchsrate auf über 90 Prozent. Die FUE-Methode ist also narbenfrei, risikoarm und sehr Erfolg versprechend.

Die Vor- und Nachteile der FUE-Technik auf einen Blick

Die Vorteile der FUE-Methode:

  • Keine Narbenbildung am Hinterkopf
  • Haarfollikel werden einzeln oder als Gruppe verpflanzt.
  • Wuchsrichtung kann beeinflusst werden.
  • Hohe Anwuchsrate

Die Nachteile der FUE-Methode:

  • Sehr zeitintensiv
  • Temporär rasierte Stellen am Hinterkopf

Was sind die Risiken einer FUE-Eigenhaartransplantation?

Die Risiken der FUE-Methode während der Behandlung und danach sind sehr gering, weshalb sie sehr oft gewählt wird. Durch die Behandlung entstehen kurzzeitig mikroskopisch kleine Löcher an der Entnahmestelle der Haarfollikel. Diese verschließen sich von selbst.

Bei der FUE-Haartransplantation entstehen keine Narben. Nachkontrollen und postoperative Wundkontrollen entfallen; genauso wie der Fadenzug.

Was kostet eine Haarverpflanzung mit der FUE-Methode?

Eine der wichtigsten Fragen zur Thematik ist die Frage nach den anfallenden Kosten. Um Ihnen einen genauen Preis nennen zu können, müssen wir zunächst Ihre Haare und Ihre Wünsche kennenlernen. Einige Faktoren fließen in die Preisgestaltung hinein, sodass wir keine Pauschalpreise nennen können. Jeder Preis ist individuell an den tatsächlichen Umfang angepasst, um Ihnen genau die Leistung in Rechnung zu stellen, die Sie bei uns beanspruchen.

Vereinbaren Sie gern ein kostenloses Erstgespräch, damit wir die Qualität der Haare in Ihrer Spenderregion erfassen und die gewünschte Haardichte ermitteln können. Wir stehen Ihnen für Ihre Fragen jederzeit gern zur Seite.

Sie können uns auch Bilder von Ihrem Haarzustand zuschicken, anhand dieser unsere Experten Ihre Haarqualität bestimmen. Wenn wir alle Punkte erfassen konnten, erhalten Sie ein unverbindliches Angebot von uns, perfekt auf Sie und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

Wann empfiehlt sich die FUE-Methode?

Grundsätzlich empfiehlt sich die FUE-Technik für kleine bis mittelgroße Haartransplantationen, da die Methode recht zeitintensiv ist. Für Sportler und aktive Menschen ist die FUE-Methode eine ausgezeichnete Wahl, da Patienten schnell wieder gesellschaftsfähig sind und nach zwei bis drei Wochen wieder Sport machen können.

Wenn bereits eine Haartransplantation vorgenommen wurde, dann ist die FUE-Methode ideal, um beispielsweise verdichtend zu arbeiten. Kleine Korrekturen sind problemlos durchführbar und das Risiko einer weiteren Narbe entfällt.

Wer bereit ist, seine Haare abrasieren zu lassen oder bereits kurze Haare trägt, ist mit der FUE-Technik gut beraten. Auch die geringe Narbenbildung spricht für die Methode.

Auch bei Spenderhaarmangel ist die FUE-Methode empfehlenswert, da lediglich eine selektive Entnahme der Haarfollikel erfolgt, wodurch die Spenderhaare optimal verwendet werden. Ebenso ist es möglich, von der Brust, dem Rücken oder etwa dem Bart Spenderhaar zu entnehmen. Lassen Sie sich dazu gern von uns beraten.

Insgesamt ermöglicht die FUE-Haartransplantation eine präzise Gestaltung und Korrektur der Haarlinie, da die Follikel individuell platziert werden. Hier wird auch die Wuchsrichtung bestimmt, um Ihnen ein natürliches Aussehen zu gewährleisten.

Warum die FUE-Haartransplantation wählen?

Die FUE-Methode ist risikoarm, für nahezu jeden geeignet und ermöglicht ein natürliches Haarbild. Die Erfolgsquoten sprechen für die Methode, genauso wie die geringe Narbenbildung. In Kombination mit der PRP-Behandlung steigt die Anwuchsrate, sodass Sie noch eindrucksstärkere Ergebnisse erwarten können – und das bereits nach drei bis vier Monaten. Nach einem halben Jahr setzt in der Regel ein deutliches Wachstum ein, sodass Sie schon bald von einer vollen Haarpracht profitieren.

FUE-Haartransplantation auf einen Blick

  • Haarwurzeln werden einzeln entnommen
  • Rasur des gesamten Hinterkopfes erforderlich
  • Keine Narbenbildung
  • Etwa 4 – 8 Stunden Behandlungsdauer
  • Sehr hohe Anwuchsrate
  • Schnelle Heilung
  • Sehr natürliche Ergebnisse und dichtes Haar

Häufig gestellte Fragen

Was ist die FUE-Haartransplantation?

Bei der FUE-Haartransplantation handelt es sich um eine narbenfreie Technik, bei der die Haare am Entnahmeareal (meistens Hinterkopf) auf etwa 2 mm rasiert werden. Die FUE-Methode ist sehr risikoarm, narbenfrei und verspricht ein natürliches, dichtes Haar.

Bei welchen Typen von Haarausfall eignet sich die FUE-Haartransplantation?

Die Haartransplantation mit der FUE-Technik ist grundsätzlich für alle Arten von Haarausfall geeignet, unter anderem kreisrunder Haarausfall, diffuser Haarausfall und androgenetischer Haarausfall. Die Methode kommt bei Frauen sowie Männern zum Einsatz.

Ob Kopfhaartransplantation, Augenbrauen, Barthaare oder Wimpern – die FUE-Methode ist zuverlässig und lässt keine unschönen Narben zurück.

Welche Ergebnisse können Sie nach einer FUE-Haartransplantation erwarten?

Die FUE-Methode ist verbunden mit einer geringen Narbenbildung und guter Wundheilung, wodurch die Anwuchsrate der einzelnen Haarfollikel bei über 90 Prozent liegt. Auch die Wuchsrichtung kann bestimmt werden, wodurch grandiose Ergebnisse zu erwarten sind.

In einer Vorbesprechung wird Ihr Spenderhaar analysiert und eine realistische Einschätzung abgegeben, wie das spätere Ergebnis aussehen kann.

Bei welchem Arzt wird eine Haarverpflanzung durchgeführt?

Ärzte bilden sich mit speziellen Kursen auf diesem Gebiet weiter, da es keine Facharztausbildung oder einen Ausbildungsberuf in diesem Bereich gibt. Die Kurse werden von den Fachverbänden aus dem Bereich der plastischen und ästhetischen Chirurgie angeboten. Die Kurse umfassen die präzise Entnahme von Haaren, die mikroskopische Aufbereitung dieser sowie das sorgsame Einsetzen. Während der gesamten Kurse werden sie von medizinischem Fachpersonal unterstützt und betreut.

Was ist der Unterschied zwischen der FUE- und FUT-Methode?

Grundsätzlich liegt der Unterschied beider Methoden in der Art der Haarentnahme. Bei der FUT-Technik wird ein kompletter Streifen der Haut mit den zu verpflanzenden Haaren entnommen, von dem die Haare erst im Anschluss einzeln am Präparationstisch entnommen werden. Der Schnitt muss anschließend zugenäht werden, eine Rasur im Spenderbereich ist jedoch nicht notwendig.

Bei der FUE-Methode werden die Haarwurzeln punktuell mittels eines kleinen Hohlbohrers entnommen. Im Vorfeld müssen die Haare im Spenderbereich auf 2 bis 3 mm gekürzt werden. Dafür ist die FUE-Methode risikoarm, regelmäßige Wundkontrollen entfallen und es bilden sich keine Narben.

Was passiert bei der Präparation der Haarimplantate?

Zunächst werden die Haarwurzelgruppen einzeln auf dem Hinterkopf extrahiert. Im Anschluss werden sie auf ihre Unversehrtheit mit einem Spezialmikroskop untersucht. Die gesunden Haarwurzeln werden zu Gruppen mit 1 bis 4 Haaren (auch Grafts genannt) sortiert. Die Menge der Haare richtet sich nach den Einsatzgebieten und der gewünschten Deckkraft (Dichte). Auch für den richtigen Wachstumsverlauf werden die Grafts korrekt angeordnet, um ein natürliches Ergebnis zu erhalten.

Während die entnommenen Haare des Patienten präpariert werden, befinden sie sich in einer hygienischen Nährstofflösung. Handelt es sich um eine größere Transplantation, dann arbeiten nicht selten zwei Experten parallel, um die Behandlungsdauer zu verkürzen.

Ab wann ist man wieder gesellschaftsfähig?

Bereits nach zwei bis drei Tagen sind Patienten nach der FUE-Haartransplantation wieder gesellschaftsfähig. Die verbleibenden Spuren des Eingriffs können mit einer Kopfbedeckung versteckt werden. Nach etwa zwei Wochen hat sich die Kruste komplett gelöst, sodass Patienten wieder vollständig gesellschaftsfähig sind.

Ab wann können Patienten wieder Sport machen?

Aktive Menschen möchten nach dem Eingriff schnell wieder mit dem Training beginnen. Wer jedoch zu früh mit dem Sport beginnt, stört den Heilungsprozess und das Anwachsen der Haare. Empfohlen wird, nach zwei Wochen mit leichtem Sport, nach drei Wochen mit dem gewohnten Sport wieder zu beginnen. Grund dafür ist der übermäßige Schweiß, der bei körperlicher Aktivität produziert wird. Dieser kann Infektionen in den Haarfollikeln begünstigen, wodurch eingepflanzte Haarwurzeln geschwächt werden und wieder ausfallen könnten. Auch übermäßiges Waschen und Reibung gilt es zu vermeiden.

Muss der Hinterkopf bei der FUE-Technik immer rasiert werden?

Ja, die Rasur ist bei der Behandlungsmethode zwingend erforderlich, um eine gute Sicht auf das einzelne Haar zu erhalten, welches für die Transplantation entnommen werden soll. Ebenso lassen sich nur kurze Haare mit Wurzel verpflanzen. Wer die Rasur vermeiden möchte, kann alternativ zur FUT-Methode greifen.

Für wie viele Behandlungen reicht das Spenderhaar?

Es sind bis zu zwei Behandlungen möglich, wenn die Empfängerregion eine ausgedehntere Haartransplantation benötigt oder etwa das Stirnareal und der Bart transplantiert werden sollen. Wichtig hierbei ist, dass die Haare im Spenderbereich ausdünnen können, wenn sie keine allzu große Dichte aufweisen und die Haare zusätzlich zu eng entnommen werden. Auch die Anzahl der Mikronarben steigt bei jeder Behandlung.

Können beim FUE-Verfahren alle entnommenen Haare transplantiert werden?

Erst unter dem Mikroskop stellt sich heraus, ob die entnommenen Haare für die Transplantation geeignet sind, da die Haare nur mit einer intakten Haarwurzel verpflanzt werden können. Die Quote ist mit über 90 Prozent jedoch sehr hoch.

Wo bekomme ich das beste Ergebnis bei sehr hellem und dünnem Haar?

Helles Haar ist häufig etwas dünner und feiner, wodurch auch die Verluste bei der Entnahme etwas höher ausfallen als bei dunklem Haar. Dennoch können auch hier mit der FUE-Methode hervorragende Ergebnisse erzielt werden.

Kann die FUE-Haartransplantation bei allen Menschen angewandt werden?

Bei einigen Personen ist die Haartransplantation nicht möglich, da entweder ein hohes Gesundheitsrisiko besteht oder kein erfolgreiches Ergebnis erzielt werden kann. Dazu gehören Menschen mit Hepatitis C, HIV-AIDS, Pseudopelade und Lichen planus, Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen, Personen mit Problemen wie Nierenversagen, Diabetes, Leberversagen, Blutdruck- oder Herzproblemen. Weiterhin empfehlen wir Personen, eine Haartransplantation erst mit 22 Jahren und später durchzuführen. Grundsätzlich ist die Eigenhaartransplantation ab 18 Jahren möglich.

Wie lange dauert die FUE-Haartransplantation?

Die Dauer der FUE-Haartransplantation richtet sich nach dem Umfang des Eingriffs. Wenn circa 2.000 Grafts verpflanzt werden, dann dauert der Eingriff etwa vier bis fünf Stunden. Bei 3.000 Grafts und mehr kann die Operation sechs bis acht Stunden dauern. Erfahren Sie in einem Vorgespräch, wie lange der Eingriff bei Ihrem Anliegen dauern wird.

Welche Haartransplantation ist die beste?

Die FUE-Behandlung ist sehr erfolgsbehaftet und in Verbindung mit einer PRP-Behandlung die beste Haartransplantation mit dem natürlichsten Ergebnis und der geringsten Ausfallquote. Durch die PRP-Behandlung, die nach der Haartransplantation folgt, wird die Nährstoffversorgung der Haarwurzeln verbessert. Ebenso wird der Haarwuchs gefördert sowie das Anwachsen der neuen Grafts (Haarwurzeln).

Ist es sinnvoll, den Kopf weiterhin zu rasieren?

Aus optischen Gründen glauben die meisten Patienten, sich eine Glatze rasieren zu müssen, bis die transplantierten Haare richtig wachsen. Jedoch sollte die Kopfrasur bestmöglich in den ersten drei Monaten nach der Operation vermieden werden, um die Kopfhaut zu schonen und die Ergebnisse zu verbessern.

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